• Ein Händchen für Zahlen und ein Näschen für Entwicklungen – wer das mitbringt, hat als Energieeinkäufer Erfolg und Spaß
  • Energieeinkäufer bei der evm
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    Jochen und Vilson kümmern sich bei der evm um den Energieeinkauf. Dabei müssen sie sowohl Kundenbedürfnisse als auch den Energiemarkt genau im Blick haben.

Alles im Blick

In der Regel sitzen sie aufmerksam vor ihren Computer-Monitoren. Sie haben ihr Telefon immer in Reichweite. Und ein wenig gleicht der Job der beiden Energieeinkäufer Jochen und Vilson dem eines professionellen Börsenhändlers. Kein Wunder: Wird doch auch Energie an Energiebörsen gehandelt. Und wer da den Durchblick hat, ist klar im Vorteil.

Stark im Team
Vilson ist bei der evm Fachbereichsleiter Bilanzkreis-Management. Das heißt: Er ist dafür verantwortlich, Energiebedarf und Energiepreise kurzfristig abzuschätzen. Was wird morgen passieren? Was in einer Woche? Und wie wird der Markt in einem Monat aussehen? Das sind die Fragen, die sich Vilson jeden Tag stellt. Längere Zeiträume nimmt Jochen, Fachbereichsleiter Portfolio Management, unter die Lupe. „Als Portfolio-Manager haben wir Zeiträume zwischen einem Monat und sechs Jahren im Blick. Wenn sich der Markt günstig entwickelt, kaufen wir gleich Energie für

die nächsten zwei, drei Jahre, speziell für große Industriekunden“, erklärt der Energieexperte. „Aber ein Mensch allein“, ergänzt Vilson, „könnte das alles nicht im Blick haben. Deshalb setzen wir voll auf unser professionelles Team!“

Daten, Daten, Daten
16 Mitarbeiter sind es, die bei der evm den Energieeinkauf abwickeln – in Zusammenarbeit mit dem Vertrieb und anderen Bereichen. Dabei haben sie nicht nur die Daten auf den Energiemärkten im Blick – sondern auch den Energieverbrauch der evm-Kunden. Denn um zu wissen, wie viel Energie man kaufen sollte, muss man ja auch wissen, wie viel Energie benötigt wird. „Auf der Basis der Verbrauchsdaten und der Marktdaten erstellen wir aussagekräftige Prognosen mit Preisinformationen“, erklärt Jochen. Und diese sind die Basis dafür, wann man Energie kauft. „Es gilt, den richtigen Moment abzuwarten und schnell zuzugreifen, wenn die Gelegenheit günstig ist. Dann kann die evm – und vor allem unsere Kunden von günstigen Energiepreisen profitieren.

Dazu kommt, dass man beim Energieeinkauf auch langfristige Entwicklungen auf dem Radar haben sollte. Wirtschaftliche Auf- und Abschwünge wirken sich zum Beispiel direkt auf die Energiepreise aus. Genau wie politische Entwicklungen oder das Wetter“, so Jochen.

Ein Tag als Energieeinkäufer
„Direkt am Morgen informieren wir uns über die neuesten Ereignisse und Entwicklungen in der Energiewirtschaft. Das tun wir in verschiedenen Medien und mit Hilfe von Informationsdiensten. So machen wir uns ein Bild von der aktuellen Lage. Gegen 9:00 Uhr beginnt dann der Stromhandel und etwa zwei Stunden später der Erdgashandel an den unterschiedlichen Marktplätzen. Ab diesem Zeitpunkt beobachten wir die Preisentwicklung und reagieren entsprechend. Nach 16:00 Uhr dann endet der Handelstag langsam. Dann kehrt wieder etwas Ruhe ein, und es beginnt die Zeit für die Nacharbeit der getätigten Handelsgeschäfte.“ So beschreibt Vilson einen ganz normalen Tag als Energiehändler bei der evm.

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Bereich Personal
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